Pfarreinführung Christoph Theberath

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Mit großer Dankbarkeit und Freude blicke ich auf meine Amtseinführung am vergangenen Samstag zurück. Ich bin immer noch überwältigt von der Anzahl der Mitfeiernden, der schönen Gestaltung des Gottesdienstes und dem „Flash-Mob“ am Ende. So kann ich mit Zuversicht und Freude meinen Weg als Seelsorger in St. Georg gehen. Ich danke allen, die dazu beigetragen haben! Schauen wir gemeinsam und hoffnungsvoll in Zukunft und vertrauen wir darauf, dass es letztlich Gott ist, der uns antreibt und trägt.

 

Ihr und Euer Pfarrer Christoph Theberath

 

Hier finden Sie auch die Predigt von Pfr. Christoph Theberath anlässlich seiner Amtseinführung: 

Unser Kirchenanzeiger ist online!

Mehrmals im Jahr erscheint unser Kirchenanzeiger. Hier finden Sie aktuelle Themen und Termine aus unserer Pfarrei. In dieser Ausgabe finden Sie auch die Erstkommunion- und Firmtermine 2019 sowie alle Termine rund um die Vredener Kirmes. Schauen Sie doch einmal hinein.

 

Neue Hausordnung (Pfarrheim)

Für unsere Pfarrheime St. Georg und St. Marien gibt es seit dem 1. August 2018 eine neue Hausordnung. Diese Hausordnung hängt auch in unseren Pfarrheimen aus. Raumreservierungen sind ausschließlich über unser zentrales Pfarrbüro per Mail: stgeorg-vreden@bistum-muenster.de, telefonisch unter 02564/88381-0 oder persönlich möglich. 

 

Pfarrer em. Ludger Johannknecht

Pfarrer em. Ludger Johannknecht

Am Sonntag verstarb Pfarrer em. Ludger Johannknecht im Alter von 91 Jahren in Vreden.

 

In unserer Gemeinde wirkte Pfarrer Johannknecht über 40 Jahre als Seelsorger. Der Mensch - sein gegenüber - war ihm wichtig und dies konnte man auch spüren. Viele persönliche Momente die wir mit ihm verbinden, werden in Erinnerung bleiben. Wir sind ihm sehr dankbar.

 

Auch über den Tod hinaus sind wir mit Pfarrer em. Johannknecht verbunden - im Gebet, im Glauben an die Auferstehung und besonders in jeder heiligen Messe, in der wir Tod und Auferstehung Christi feiern. Er ist jetzt bei IHM, den er zeitlebens kraftvoll verkündet hat.

 

Am kommenden Donnerstag wollen wir um 19.00 Uhr in der Stiftskirche für unseren Verstorbenen beten. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, sich in der Pfarrkirche am offenen Sarg persönlich von ihm zu verabschieden.

 

Die Auferstehungsfeier für Pfarrer em. Ludger Johannknecht feiern wir am Freitag, 10. August 2018, um 10.00 Uhr in unserer Pfarrkirche St. Georg. Anschließend ist die Beisetzung auf dem Friedhof in Oldenkott/Wennewick. Dort findet Pfarrer em. Ludger Johannknecht seine letzte Ruhe.

200 Jahre Kevelaer Wallfahrt St. Georg Vreden

Maria Kevelaer

In diesem Jahr findet die 200-jährige Wallfahrt nach Kevelaer statt. So lange schon haben sich Pilgerinnen und Pilger zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem Bus auf den Weg zu Maria, der „Trösterin der Betrübten“, gemacht. „Der Weg ist das Ziel“ – so sagen und erleben die Pilger in jedem Jahr diese Wallfahrt. All das, was die Pilger bewegt, bringen sie betend und singend zur Gottesmutter. In diesem Jahr findet die Jubiläumswallfahrt vom 23.08. bis 26.08. statt. Alle Pilger beginnen ihre Wallfahrt mit einem gemeinsamen Gottesdienst am Donnerstag, 23.08. um 19.00 Uhr in der Stiftskirche. Hier werden auch die Wallfahrtskerze und ein neues Wallfahrtsschild gesegnet. Während sich die Fußpilger in aller Frühe am Freitagmorgen nach einem Reisesegen auf den Weg machen, starten die Radpilger am Samstagmorgen.

 

Ebenso besteht die Möglichkeit, mit dem Bus nach Kevelaer zu pilgern. Für die Buswallfahrt können ab sofort Anmeldungen bei der Firma Bussmann (Tel. 1342) erfolgen. Abfahrt der Buspilger ist am Samstag, 25.08. um 13.00 Uhr ab Busbahnhof Vreden (Rückfahrt ca. 21.00 Uhr ab Kevelaer). Der Fahrpreis für Hin- und Rückfahrt betragen 12,- Euro pro Person.

 

Es wäre schön, wenn sich möglichst viele anlässlich dieser Jubiläumswallfahrt auf den Weg nach Kevelaer machen würden. Bannerabordnungen sind herzlich willkommen. Freuen wir uns auf diese gemeinsame Wallfahrt – denn: „Wer glaubt, ist nicht allein!“

Erfahrungen zum Pilgerweg

Vor 200 Jahren ist zum ersten Mal eine Gruppe von Pilgern von Vreden aus nach Kevelaer gepilgert – zur Trösterin der Betrübten.
Das bedeutet, dass in diesem Jahr in den Tagen vom 24. – 26. August die Vredener Wallfahrt ihr 200-jähriges Jubiläum begeht.
Das Pilgern und die Wallfahrten haben sich im Laufe dieser zwei Jahrhunderte in vielerlei Hinsicht verändert: Mit der Pferdekutsche oder auch mit einem Sonderzug begibt sich heute kein Vredener mehr auf Wallfahrt. Selbst die Buspilger – lange Zeit der größte Anteil der Vredener Wallfahrer – spielen zumindest für uns hier nur noch eine kleine Rolle.


Dafür lebt die Vredener Wallfahrt auf andere Weise ganz neu und kraftvoll: Die Zahl der Rad- und Fußpilger ist in jedem Jahr ansprechend groß, die Teilnehmer spüren: „Der Weg ist das Ziel“. Vertreter der Vredener Rad- und Fußpilger berichten aus diesem Anlass in den Sonntagsgottesdiensten anstelle der Predigt am 07./08. Juli von ihren Erfahrungen auf dem Pilgerweg (in Lünten am 01. Juli!).

Predigt zum Abschied von Pfarrer Wachtel

Viele Gemeindemitglieder bewegte die Predigt von Pfarrer Guido Wachtel anlässlich seiner Verabschiedung. Daher stellen wir diese Predigt gerne auch online (und in unserem Pfarrbüro) zur Verfügung:

Die Freude in katholischen Kindergärten in Vreden ist groß

Seit Mai 2018 wird das Mittagessen in all unseren Kindergärten täglich frisch vor Ort gekocht

 

„Mmmh, immer, wenn es hier so lecker riecht, weiß ich, dass ich das Essen mag“. Die Kinder sitzen in kleinen Gruppen am Tisch, den sie vorher selbst gedeckt haben. Heute stehen Schüsseln mit Reis, Hähnchenfleisch und Currysoße auf dem Tisch, dazu gibt es einen bunten Salat. Nach dem Tischgebet kann das Essen beginnen. Die Kinder füllen sich selbst den Teller. „Erst mal probieren“ sagt ein Kind skeptisch: „Ich mag keine Currysoße!“ Die Erzieherin lockt: „Heute hat unsere neue Köchin ein anderes Rezept ausprobiert. Du kannst ja ein kleines bisschen probieren; wenn du es dann nicht magst, brauchst du es auch nicht essen.“ Das Kind probiert sehr vorsichtig: „Mmh, diese Currysoße schmeckt mir super“. Am Ende bittet das Kind sogar darum, den Rest Currysoße ohne Reis auslöffeln zu dürfen

Unsere Feldprozession

Am Sonntag, 10.06., ist unsere alljährliche Feldprozession. Seit dem hohen Mittelalter ist dieser Brauch in Vreden bezeugt. Die diesjährige Feldprozession steht unter dem Motto „Pilgerndes Volk Gottes“. In diesem Jahr haben Mitglieder der Vredener Kevelaer- Pilger die Prozession inhaltlich vorbereitet. Sie werden an den vier Segensaltären und unterwegs von ihren Erfahrungen, Erlebnissen und Eindrücken der Kevelaer-Wallfahrt vom Aufbruch bis zur Ankunft berichten.

Alle Vereine und Verbände sind eingeladen, mit einer Bannerabordnung an der Feldprozession teilzunehmen. Die Anwohner der Straßen werden gebeten, in altbewährter Weise den Prozessionsweg zu schmücken. Alle Teilnehmer mögen bitte zum Mitsingen das Gotteslob mitbringen. Zeiten und Daten: Um 7.00 Uhr ist die erste Messe in der Pfarrkirche. Um 7.30 Uhr beginnt die Prozession am „Bußmanns Kreuz“ und nimmt dann den bekannten Weg nach Gaxel zu den Segensaltären bei Terhart, Kisfeld und zurück in die Stadt. Um ca. 9.30 Uhr wird die Prozession den vierten Segensaltar am „Krummen leeven Herr“ am Windmühlentor erreichen. Im Anschluss an die Feldprozession wird gegen 10.00 Uhr eine Messe in der Pfarrkirche gefeiert. Auch in diesem Jahr wird ein Wagen die Prozession begleiten, sodass diejenigen, denen der gesamte Weg zu weit wird, eine Strecke mitfahren können.

Musikalisch wird der Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr die Prozession begleiten.

Trauermetten in der Stiftskirche

In diesem Jahr finden erstmals an Karfreitag und Karsamstag jeweils um 8 Uhr sog. „Trauermetten“ in der Stiftskirche statt.

Die Trauermetten sind sehr schlichte und zugleich eindrucksvolle Feiern am Todestag Jesu und am Tag seiner Grabesruhe. Als Texte gehören Psalmen und die Klagelieder des Propheten Jeremia dazu, die auf das Leiden und Sterben Christi hindeuten.

Die Trauermetten gewinnen auch eine tiefe emotionaler Eindringlichkeit durch den Brauch, die brennenden Kerzen während der Mette nach und nach zu löschen, weil Jesus dem Dunkel von Leid und Tod entgegen geht. Deshalb werden diese Gottesdienste auch „düstere Metten“ genannt.

Gedenktag der Bombardierung Vredens

Vor 73 Jahren endete ein Krieg, der weltweit über 50 Millionen Opfer forderte. Die Gedenkorte und Ehrenmale im Stadtgebiet, in den Bauerschaften und den Kirchdörfern zeigen, dass auch viele Mitglieder unserer Pfarrei dazu gehörten. Allein über 200 Tote forderte der Bombenangriff auf Vreden am 21. März 1945, ihre Gräber finden sich auf dem Alten Friedhof am Butenwall. Ein Blick in die aktuellen Nachrichten erinnert daran, dass die Bitte und Frieden und die Frage, was jeder von uns zu Versöhnung und Frieden beitragen kann, immer noch aktuell sind. Frieden ist nicht selbstverständlich!

So laden wir zum Andenken und Gebet ein: Am 21. März beginnt um 18 Uhr eine Gedenkveranstaltung mit Kranzniederlegung bei den Gräbern der Bombenopfer auf dem Alten Friedhof, um 19 Uhr wird in der Stiftskirche eine Messe als Gebet um den Frieden gefeiert.

Regionalwallfahrt

Assisi

In diesem Jahr lädt Weihbischof Hegge Erwachsene und Jugendliche aus der Bistumsregion Borken-Steinfurt vom 14. - 23. Oktober zu einer Regionalwallfahrt ein. Die Pilgerreise führt in den Hernstferien nach Florenz und Assisi. Unter dem Motto "Sorgt Euch nicht! - Was dich (wirklich) reich macht..." folgen die Teilnehmer den Spuren des heiligen Franziskus.

 

Für die Fahrt bietet das Unternehmen Emmaus-Reisen aus Münster drei unterschiedliche Reisevarianten an: Zwei Angebote werden mit Fernreisebussen und eine Reise per Flug durchgeführt.

 

Interessierte können sich vor Ort in der Pfarrei bei Pastoralreferent Tobias Beck unter Telefon (02564/88381-230) oder per Mail an Beck-T@Bistum-muenster.de melden. Weitere Informationen gibt es auch im Internet unter www.regionalwallfahrt.de

Bild: Basilika San Francesco, Assisi (Fotolia.com_JFL Photography)

Aussendung und Verabschiedung

Im Rahmen eines gemeinsamen Gottesdienstes wurden am Wochenende in unserer Pfarrkirche die Mitglieder unserer Ortsauschüsse ausgesandt bzw. beauftragt. Außerdem wurden unsere ehemaligen Pfarreiratsmitglieder verabschiedet. Ein paar Impressionen zu diesem Gottesdienst finden Sie hier:

Gemeindewallfahrt nach Lourdes

Lourdes

Im Jahr 1858 erschien der damals 14-jährigen Bernadette Soubirous in Lourdes insgesamt 18 Mal die Gottesmutter Maria. Seitdem hat sich das Städtchen am Fuß der Pyrenäen zu einem der größten Wallfahrtsorte der Welt entwickelt. Viele Tausend Pilger finden dort jedes Jahr Kraft und Mut für ihr Leben.

 

Unter dem Motto "Auf den Spuren der Hl. Bernadette" lädt unsere Gemeinde vom 21. bis 25. September zu einer Gemeindewallfahrt nach Lourdes herzlich ein.  Haben Sie Interesse? Dann finden Sie hier mehr Informationen: 

Haushaltspläne 2018

In der Zeit vom 05. Bis zum 19. März 2018 liegen die Haushaltspläne 2018 der Kirchengemeinde St. Georg und der Zentralrendantur Ahaus-Vreden öffentlich im Zentralen Pfarrbüro am Kirchplatz 1, sowie im Büro des Verwaltungsreferenten im „Walberthaus“ am Kirchplatz 12 zur Einsichtnahme und Erläuterung aus.

Christoph Theberath wird leitender Pfarrer!

Christoph Theberath

Nachdem Pfarrer Guido Wachtel seinen Wechsel nach St. Marien Delmenhorst bekannt gegeben hat, gab es jetzt ein Gremiengespräch mit Vertretern des Kirchenvorstandes, des Pfarreirates und des Seelsorgeteams unserer Kirchengemeinde. Hier wurde Christoph Theberath auf Wunsch des Bischofs als möglicher Nachfolger vorgestellt.

 

Bei dem Gespräch stellte sich schnell heraus, dass die Neubesetzung der Pfarrstelle durch Pfarrer Theberath eine einvernehmliche und von beiden Seiten gewollte Entscheidung ist.

 

Pfarrer Theberath ist bereits seit Februar 2010 in der Gemeinde tätig, kennt diese und hat seither viele Kontakte in der Seelsorge knüpfen können.

In einem Gespräch sagte er: „Ich bin dankbar über das mir entgegen gebrachte Vertrauen, welches die Gemeinde und Bischof Genn mir entgegenbringt. Ich freue mich auf meine Aufgabe und hoffe, möglichst vielen Menschen in der Seelsorge ein guter Begleiter zu sein.“

 

Wann die Verabschiedung von Pfarrer Wachtel und die offizielle Amtseinführung von Pfarrer Theberath sein werden, wird zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.

 

Christoph Theberath wurde im Jahr 2003 zum Priester geweiht. Nach Vertretungstätigkeiten in Borken und Dülmen war er insgesamt fünf Jahre Kaplan in Emsdetten. Anschließend übernahm er in verschiedenen Gemeinden seelsorgerische Aufgaben zuletzt in Heilig Kreuz Heek.

 

Instawalk in der Osterzeit

Die Fasten- und Osterzeit ist für Christen eine besondere Zeit. Dies wird auch in einer Kirche sichtbar. Gerade in der Fastenzeit wird das innere einer Kirche auf das nötigste reduziert. In unserer Pfarrkirche wird dies zum Beispiel an unserem Antwerpener Altar aus dem Jahr 1520 sehr deutlich: er ist komplett geschlossen und teilweise mit einem Tuch verdeckt. In der Osterzeit hingegen ist dieser dann weit geöffnet und auch die übrige Kirche ist feierlich geschmückt und farbenfroher.

 

Um diese besondere Atmosphäre festhalten zu können, öffnen wir die Türen unserer geschichtsträchtigen Pfarrkirche für dieses besondere Erlebnis gleich zwei Mal speziell für Instagramfotografen! Hobby- und Profifotografen mit einem eigenem Instagram-Account sind zu dieser besonderen Kirchenführung eingeladen: In der Fastenzeit (20. März) sowie in der Osterzeit (10. April) beginnen diese jeweils um 19 Uhr. Treffpunkt ist vor der St. Georg Kirche auf dem Kirchplatz. Neben der Führung durch den Innenraum der Kirche gibt es auch Einblicke in die Sakristei. Nach der Führung besteht ausreichend Zeit um die Kirche selbstständig zu erkunden bzw. zu fotografieren.

 

Alle Teilnehmer dürfen fleißig fotografieren. Ihre Schnappschüsse können die Fotografen direkt vor Ort live bei Instagram veröffentlichen oder im Nachgang der Kirchenführung mit ein wenig Nachbearbeitung unter dem Schlagwort #instaStift posten. Eine Bildergalerie der entstandenen Fotos wird auch auf der Homepage und der Facebookseite unserer Kirchengemeinde (fb.com/St.Georg.Vreden) veröffentlicht.

 

Weitere Informationen erhalten Sie bei Pastoralreferent Tobias Beck. Anmelden können sich alle Fotografen mit eigenem Instagram-Account (für eine oder beide Veranstaltungen) per E-Mail unter Beck-T@bistum-muenster.de . Die Teilnehmerzahl ist aus organisatorischen Gründen auf 20 Personen beschränkt.

Fastenpredigten in Vreden

Vor 200 Jahren ist die erste Pilgergruppe aus Vreden in Kevelaer bezeugt. Ein Votivschild in der dortigen Kerzenkapelle zeigt das Jahr 1818. Unsere diesjährigen Fastenpredigten nehmen dieses Jubiläum an den Fastensonntagen (jeweils um 18.00 Uhr, Pfarrkirche) auf. Verschiedene Menschen und Pilgergruppen berichten – auch in ökumenischer Verbundenheit - von ihren Beweggründen und Erfahrungen. So ergibt sich ein buntes Bild über das Pilgerwesen in Vreden und die Kirche als pilgerndes Gottesvolk. Nähere Informationen zu den einzelnen Terminen finden Sie in unserem Veranstaltungskalender.

"Nangina" zu Gast in Vreden

Auf Einladung des Ausschusses „Mission-EINE-WELT“ wird die Gruppe „Nangina e.v.“ aus Witten die Gottesdienste in allen Vredener Kirchorten am 24. und 25. Februar 2018 (2. Fastensonntag) gestalten.

 

Der Nangina e.V. ist ein eingetragener Verein, der sich ehrenamtlich für die Basisgesundheitsversorgung in den Ländern der Dritten Welt einsetzt und gleichzeitig anerkannte Jugendarbeit leistet.

Jugendliche ziehen Wochenende für Wochenende durch ganz Deutschland, um mit selbst geschriebenen Sprechspielen auf die Not der Menschen aufmerksam zu machen und die Arbeit des Vereins vorzustellen. Die Dialoge greifen typische Aussagen und Vorurteile zum Thema auf und regen um Nachdenken an. Durch Spenden wurden so in den letzten 30 Jahren sehr viele Projekte in Kenia, Äthiopien Uganda, Tansania, Namibia und Honduras und ein Projekt in Peru unterstützt.

 

Mit dem Beitrag in Vreden und mit der Kollekte aus diesen Gottesdiensten unterstützt der Verein besonders zwei Schulprojekte in den Slums von Nairobi in Kenia: Die Grundschule St. Martin und eine Schule für Waisenkinder. Beide Schulen werden von Missionaren geleitet und haben jeweils etwa 700 Schüler.

Persönliche Erklärung unseres leitenden Pfarrers Guido Wachtel

Liebe Mitglieder unserer Kirchengemeinde St. Georg in Stadt und Kirchdörfern!

 

Ich möchte Ihnen und Euch heute mitteilen, dass ich Vreden im Laufe des Sommers verlassen werde. Bischof Genn möchte mir die Pfarrstelle in Delmenhorst im Norden unseres Bistums anvertrauen. Dieser Schritt wird sicherlich zunächst viel Überraschung oder auch Unverständnis auslösen, deshalb will ich einige Dinge hinzufügen.

 

  1. In den vergangenen Jahren bekam ich mehrere solche Anfragen des Bistums, die ich mit dem Hinweis auf laufende Entwicklungen und die Situation unserer Pfarrei immer abgelehnt habe. Jetzt sind aber langjährige Prozesse gut abgeschlossen, z.B. die Entwicklung rund um das Marienquartier, der Pastoralplan oder auch die grundsätzliche Struktur unserer Pfarrei mit allen Gemeindeteilen. Somit kann ich jetzt gut gehen! Und ich will mich gerne der neuen Herausforderung stellen, die mich auch ein wenig reizt. Ich habe erlebt, dass sich in Delmenhorst engagierte Christen auf mich freuen. Zudem stünde im Zuge der Sanierung des Pfarrhauses in Kürze sowieso ein Umzug für mich an.
  2. Dieser Schritt ist von meiner Seite keine Entscheidung gegen Vreden. Ich bin nicht verärgert oder gefrustet, ich habe mich nicht aktiv wegbeworben, sondern ich entspreche einer Bitte des Bischofs. Vreden ist in den letzten Jahren wirklich mein Lebensmittelpunkt geworden, wo ich viel Gemeinschaft und Freundschaft erlebt habe. Der Abschied von hier wird mir nicht leicht fallen.
  3. Ich weiß, dass in der Personal-Abteilung des Bistums auch schon Überlegungen angestellt werden, wer mein Nachfolger als Pfarrer in Vreden werden kann. Ich gehe davon aus, dass schon in Kürze mit Pfarreirat und Kirchenvorstand dazu Kontakt aufgenommen wird.
  4. Ein Pfarrerwechsel löst immer viel Unruhe und Unsicherheit aus. Deshalb habe ich in den letzten Jahren solche Anfragen eher mit meiner Familie und Freunden außerhalb unserer Pfarrei besprochen – auch in diesem Fall. Ich bitte um Verständnis, wenn Menschen oder Gruppen, mit denen ich in unserer Pfarrei viel zusammen arbeite oder freundschaftlich verbunden bin, erst jetzt davon hören, wo die Entscheidung fest steht. Ich wollte unnötige Unruhe und Spekulationen vermeiden.

 

Über die weitere Entwicklung wird rechtzeitig informiert. Mir war es ein Anliegen, dass zunächst die Gottesdienstbesucher informiert werden, bevor die Nachricht über die Presse bekannt wird.

Beten wir in dieser Zeit des Übergangs füreinander!

 

Pfr Guido Wachtel

Unsere Kirchengemeinde in Zahlen

Unser lokaler Pastoralplan ist online

Zum Neujahrsempfang 2018 konnten wir den lokalen Pastoralplan für unsere Kirchengemeinde vorstellen. Weitere Informationen über unseren neuen Pastoralplan finden Sie hier.

Impressionen von unserem Neujahrsempfang

Unser neuer Pfarreirat lud am 27. Januar zu unserem Neujahrsempfang ein.

Viele Gemeindemitglieder aus der Stadt und den Dörfern sind dieser Einladung gefolgt und verbrachten einen geselligen Nachmittag in unserem Pfarrheim St. Georg. Hier erhalten Sie ein paar Eindrücke von unserem Neujahrsempfang 2018.

Neujahrsempfang 2018 mit dem neuen Pfarreirat

Der diesjährigen Neujahrsempfang der Pfarrei St. Georg findet am kommenden Samstag, den 27. Januar, um 15.00 Uhr im Pfarrheim St. Georg statt. Die Vorstände der kirchlichen Gruppen und Vereine haben bereits mit dem Rundbrief im November eine Einladung erhalten, es sind aber auch alle interessierten Gemeindemitglieder aus Stadt und Kirchdörfern herzlich willkommen.

 

Erstmalig wird sich der neugewählte und konstituierte Pfarreirat der Öffentlichkeit vorstellen. Außerdem wird der lokale Pastoralplan vorgestellt, den der letzte Pfarreirat über vier Jahre mit einer breiten Öffentlichkeitsbeteiligung entwickelt hat. In diesem Plan finden sich eine Analyse der gegenwärtigen Situation der Kirchengemeinde und vor allem Schwerpunkte für die Zukunft.

 

 Neben den „üblichen“ Rück- und Ausblicken auf das Gemeindeleben ist natürlich bei Kaffee und Kaltgetränken auch Zeit zum Austausch mit den gewählten Gremien und zum Klönen mit anderen Gemeindemitgliedern. Der Neujahrsempfang endet mit der Vorabendmesse um 18.00 Uhr in der Pfarrkirche.

Danke an alle Sternsinger, Helfer und Spender!

In unserer Pfarrei haben auch in diesem Jahr viele Sternsinger den Segen Gottes in die Häuser getragen und dabei Spenden für Kinder in Not gesammelt. Im Hintergrund sorgten Helfer und Begleiter mit ihrem Einsatz dafür, dass die Sternsingeraktion gelingen konnte. Wir sagen allen Kinder, Helfern und allen Spendern ein herzliches Dankeschön! In diesem Jahr konnten die Sternsinger alleine in Vreden über 17.416,09 Euro für Kinder in Not sammeln.

Haushaltspläne unserer Kindertageseinrichtungen

In der Zeit vom 22. Januar bis 05. Februar 2018 liegen die Haushaltspläne der -Kindertageseinrichtungen 2017/2018- öffentlich im Büro der Verbundleitungen im „Walberthaus“ sowie im Büro des Verwaltungsreferenten am Kirchplatz 12, zur Einsichtnahme und Erläuterung aus.

Weihnachtsgruß

Geburtsgrotte in Betlehem

„Hier wurde Jesus Christus von der Jungfrau Maria geboren“,

so steht es auf dem silbernen Stern in der Geburtsgrotte unter der Geburtskirche in Betlehem. Dieser Stern hat vierzehn Strahlen, denn der Stammbaum der Familie Jesu im Matthäusevangelium verzeichnet jeweils vierzehn Generationen von Abraham bis König David, von David bis zum babylonischen Exil und dann vom Exil bis zu Jesus Christus. In Jesus wird Gott also Mensch und reiht sich in eine konkrete Menschheits- und Familiengeschichte ein.

Im Oktober bei der Gemeindewallfahrt ins Hl. Land haben wir die Hirtenfelder und die Geburtsgrotte besucht. Es war schon ein besonderes Gefühl, an den Orten zu sein und zu beten, von denen man sonst Jahr für Jahr hört. Da war es wie mit Händen zu greifen, dass Gott nicht nur theoretisch oder allgemein unser Leben teilen will. Er ist zu einer konkreten Zeit an einem konkreten Ort in eine konkrete Familie hineingeboren worden. Er ist wirklich ein „Gott mit uns“.

Der Theologe Romano Guardini meditierte dieses Glaubensgeheimnis wie folgt: „Jesus ist einer von uns geworden. Eingegangen in alles, was Menschentum heißt. Die Namen der Vorfahren offenbaren uns, was das bedeutet: Eingegangen zu sein in die Menschengeschichte, mit ihrem Schicksal und ihrer Schuld. In nichts hat er sich herausgehalten. Wie tief muss er da gefühlt haben, was das heißt: Menschengeschichte und Familiengeschichte! All das Große darin, das Starke, das Verworrene, das Armselige, das Dunkle und Böse, auf dem er selbst mit seinem Dasein stand, und das an ihn herandrängte, damit er es in sein Herz nehme, vor Gott trage und verantwortete.“

„Gott ist wirklich mit uns Menschen“! Das feiern wir jedes Jahr zu Weihnachten. Und ich wünsche nicht nur den 53 Hl.-Land-Pilgern sondern Ihnen allen, dass Sie in den kommenden Tagen diese Hoffnungsbotschaft neu erfahren dürfen.

 

Im Namen aller Seelsorgerinnen und Seelsorger unserer Pfarrei wünsche ich Ihnen und Ihren Familien „frohe und gesegnete Weihnachten“,

Pfr. G. Wachtel

Einweihungsfeierlichkeiten im Marienquartier gut im Zeitplan

Einweihung

Eine besonders erfüllte Zeit erlebten alle, die am Sonntagmorgen an den Einweihungsfeierlichkeiten von Kapelle und Wohnstätte beim Marienturm teilgenommen hatten. Das lag nicht nur an dem Umstand, dass das Hochamt und der Festakt in der Georgskirche überpünktlich vor der zweiten Messe beendet waren oder dass es dann bei der Prozession zum Marienquartier und der Einweihung trocken blieb, da der Regen erst nach dem Segensgebet so richtig einsetzte.

 

Das lag vor allem an dem, was die Mitfeiernden an diesem besonderen Vormittag erlebten. Am Beginn stand die Messfeier in der Pfarrkirche, die zugleich den Abschluss der Feierlichkeiten zum 50jährigen Bestehen der Behinderteneinrichtung Haus Früchting darstellte. Br. Wolfgang Meyer gab einen Überblick über die Feierlichkeiten des letzten Jahres. Bewohner der Juliana- und Anne-Frank-Gruppe stellten ihre Gruppenpatrone vor und gestalteten die Fürbitten mit – zusammen mit dem Bewohner-Chor von Haus Früchting. Gerade für die Bewohner der bisherigen Außenwohngruppen an der Ölbach- und Beatrixstraße stellte der Sonntag einen Übergang dar. Denn sie werden im Dezember in die neue Wohnstätte am Marienturm umziehen. Für den Neustart wurden dann zum Ende der Messfeier noch Kerzen gesegnete, die in den neuen Wohngruppen brennen sollen.

 

Noch in der Pfarrkirche schloss sich dann ein Festakt an, bei dem die Projektbeteiligten zu Wort kamen. Br. Helmut Zech von der Stiftung Petrus-Canisius stellte die Gründe für den Bau der neuen Wohnstätte dar. Für die Kirchengemeinde und den Kirchenvorstand erklärte Pfr. Guido Wachtel, dass die Freude des Festtages nicht ungetrübt ist, weil am Anfang der Bauprojekte der Abschied von der Marienkirche stand. Und er rief noch einmal die Etappen in Erinnerung, die zur Entwicklung bis heute geführt hatten. Auch der gebürtige Vredener Pfr. Hans-Jürgen Vogelpohl, der als Sponsor den Bau der Wohnstätte unterstützte, und Achim Dejozé als Architekt kamen zu Wort, bevor dann Bürgermeister Dr. Christoph Holtwisch die Bedeutung des neuen Marienquartiers aus Sicht der Stadt erläuterte.

 

Dann setzte sich die Prozession singend und betend zum Marienquartier in Bewegung. Damit schloss sich in gewisser Weise ein Kreis. Denn am Christkönigssonntag 2011 zog nach der Profanierung der Marienkirche eine Prozession zur Georgskirche. Genau sechs Jahre später ging der Weg zurück als deutliches Zeichen, dass ab jetzt eine kirchlich-soziale Nutzung im Marienquartier neu beginnt. Begleitet wurde der Weg vom Geläut des Marienturmes, das erstmals seit langen Monaten wieder erklang. Schließlich versammelte sich die Festgemeinde auf dem neuen Platz vor der geschmückten Kapelle. Mit Gebet und Weihwasser wurden dann die Kapelle und die neue Wohnstätte am Marienturm eingeweiht: „Für die Bewohner der neuen Wohngruppen von Haus Früchting und alle Bewohner im Marienquartier. Lass sie dort eine Heimat finden, und mache die neue Kapelle im Marienturm zu einem Ort des Segens.“

Neuer Pfarreirat für St. Georg gewählt

Sonntagabend stand das Ergebnis der Pfarreiratswahl fest, dann waren die Stimmen aus den sechs Wahlbüros in Stadt und Kirchdörfern ausgezählt. „Wir danken allen Helfern vor Ort und den Freiwilligen beim Auszählen“, erklärte Pfr. Wachtel als Vorsitzender des Wahl-Ausschusses. Dieser Einsatz bis in den Abend zeigt zudem, dass eine echte Wahl möglich war, weil sich mehr Kandidaten als zu besetzende Plätze gefunden hatten – das war nicht in allen Pfarreien des Bistums so.

 

Direkt gewählt wurden (in alphabetischer Folge): Doris Becking, Franz-Bernd Becking, Bastian Buning, Irene Dechering, Ludger Holtmann, Martin Kneifel, Hubert Küpers, Matthias Lübbering, Denise Niestegge, Karin Rensing, Meike Resing, Marius Rethfeld, Magdalene Röring, Christel Schroer, Kai Waning, Michelle Wüpping.

 

Für die Nachrück-Liste wurden gewählt: Evelyn Hecking, Hildegard Lansing-Schürmann und Lydia Pries.

 

Damit sind acht Männer und acht Frauen im Alter von 17 bis 58 Jahren direkt gewählt, darunter alle Jugendvertreter. Die Ergebnisliste mit den exakten Stimmzahlen wird am kommenden Wochenende in allen Kirchen der Pfarrei veröffentlicht.

 

Auch alle Kandidaten aus den Dörfern sind mit hohen Stimmanteilen direkt gewählt worden. „Das ist bemerkenswert und zeigt eine Grundstimmung in unserer Pfarrei seit der Fusion“, so Pfr. Wachtel. Für eine Direktwahl musste ein Kandidat jetzt über 420 Stimmen erreichen, in den Dörfern haben aber – je nach Größe - zwischen 50 und 190 Personen gewählt. „Die Wähler hatten also bei der Stimmabgabe oft die gesamte Pfarrei im Blick, jeder Kandidat aus den kleineren Gemeindeteilen hat das Zwei- bis Zehnfache seiner ‚Heimatstimmen‘ aus anderen Dörfern und der Stadt hinzu bekommen.“

 

Dieser Blick fürs Ganze wurde schon beim Treffen von Kirchenvorstand und (altem) Pfarreirat mit Weihbischof Hegge bei der Visitation in der letzten Woche deutlich. So erklärte bspw. der stellvertretende Vorsitzende des Kirchenvorstandes, Hermann Hildring, dass die Mitglieder der beiden Leitungsgremien nicht nur für den eigenen Gemeindeteil sprechen sondern auch immer auf die Belange der Gesamtpfarrei achten.

 

Die vom Diözesankomitee erhoffte Aktivierung der Jugendlichen durch die Absenkung des Wahlalters auf 14 Jahre hat hingegen nicht funktioniert. Keine zwei Dutzend 14- und 15jährige haben ihr Stimmrecht genutzt.

 

Der neue Pfarreirat wird sich in zwei Sitzungen bis Januar konstituieren. Beim ersten Treffen steht dann u.a. die Frage an, ob der leitende Pfarrer noch weitere Mitglieder berufen soll, um die Gesamtgemeinde im Pfarreirat besser zu repräsentieren. Beim Neujahrsempfang am 27. Januar 2018 wird sich der neue Pfarreirat dann der Gemeinde und der Öffentlichkeit vorstellen.

Brief an alle Gruppen und Verbände

Jedes Jahr im November verfasst unser leitender Pfarrer Guido Wachtel einen Infobrief an unsere über 90 Gruppen un Verbänden. Hier erfahren Sie interessantes rund um unser Gemeindeleben und die wichtigsten Daten für das Leben unserer Pfarrei im Jahr 2018.

 

Sie finden diesen Brief auch hier zum nachlesen:

Visitation

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Nach der letzten Visitation durch Bischof Felix Genn im Jahr 2012 kommt in diesem Jahr Weihbischof Christoph Hegge in die Pfarreien des Dekanates Vreden. Im November und Dezember ist er jeweils zwei Tage bei uns in St. Georg und besucht Mitarbeiter, Gruppen und Einrichtungen in der Pfarrei und der Stadt. Zu den Messfeiern mit dem Weihbischof laden wir herzlich ein am Mittwoch, den 8. November, um 19.00 Uhr in Oldenkott und am Donnerstag, den 9. November, um 19.00 Uhr in Ellewick. Infos zu den Dezemberterminen folgen später.

 

Das lateinische Wort „Visitation“ heißt übersetzt Besuch (wir kennen im Münsterland auch die „Visite“). Im kirchlichen Gebrauch meint das: Der Bischof oder ein von ihm beauftragter Weihbischof besucht in regelmäßigen Abständen alle Pfarreien und spricht mit vielen der haupt-, neben- und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen. Es geht dabei in Gesprächen und Begegnungen um Ermutigung, um Zuhören und voneinander lernen.

Jahresinformation

Zum Caritassonntag veröffentlicht unsere Pfarrei eine Übersicht über die Ein- und Ausgaben unserer Pfarrcaritas der letzten 12 Monate. Diese finden Sie hier:

#Instastift

Im Anschluss an die Abendmesse fand am 24. August eine exklusive Kirchenführung für Instagram-Fotografen in unserer Stiftskirche statt. Die Instagramer bekamen Einblicke in die Sakristei und die Krypta. Es gab auch besondere Highlights zu sehen, man sonst nicht so zu Gesicht bekommt. Während der Führung und auch danach haben alle Teilnehmer fleißig fotografiert. Eine kleine Auswahl finden Sie hier. Alle Schnappschüsse finden Sie bei Instagram unter den Schlagworten #instaSTIFT bzw. #instakirche.

 

Viel Freude beim Betrachten der Bilder – und ein herzlicher Dank an alle Fotografen!!

Pfarrfest zum 10-Jährigen!

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Zehn Jahre ist es jetzt her, dass die verschiedenen Pfarrgemeinden der Vredener Kirchdörfer und der Stadt zu jetzigen Großpfarrei fusioniert wurden. Die politische Gemeinde Vreden und die Pfarrei St. Georg sind seither deckungsgleich. Seit der Fusion wurde bisher in jedem Jahr am Sonntag nach der Vredener Kirmes mit der Feier des Gemeindegeburtstags an die Zusammenlegung erinnert.

 

In diesem Jahr soll nun am kommenden Sonntag ein Pfarrfest gefeiert werden, zu dem alle Gemeindemitglieder aus Kirchdörfern und Stadt rund um den Kirchturm der Georgskirche eingeladen sind.


Das Pfarrfest beginnt mit einem festlichen Gottesdienst um 10.00 Uhr in der Georgskirche. Musikalisch wird er mitgestaltet vom Kirchenchor St. Georg und vom NGL-Chor. Messdiener aus allen Gemeindeteilen werden im bunt geschmückten Altarraum dabei sein. Weil die Verbände beim Programm auf dem Kirchplatz schon stark eingebunden sind, sind Banner-abordnungen im Gottesdienst diesmal nicht vorgesehen


Im Anschluss geht das Fest auf dem Kirchplatz und rund um das Pfarrheim St. Georg weiter. Nach dem Motto „Geschmack finden an der Gemeinde“ gibt es Leckeres und Besonderes zum Verzehr aus den einzelnen Gemeindeteilen, zum Beispiel Zwiebelkuchen aus Lünten, Reibeplätzchen aus Ellewick, frische Waffeln aus Ammeloe, Grillwürstchen aus der Stadt.
Die KFD bietet Kaffee und Kuchen an. Und natürlich ist auch für Getränke (fast) aller Art gesorgt. Die Küche zu Hause kann also kalt bleiben.


Vereine und Verbände, die Ortsausschüsse, die KiTas und zahlreiche Einzelpersonen tragen zusammen mit dem Orga-Team des Pfarreirates dazu bei, dass auch Aktionen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene angeboten werden. Das Jugendwerk Vreden wird mit dem Spielmobil anwesend sein, die KAB bietet für Jugendliche und Erwachsene ein Labyrinth-Spiel und das Bauen eines Jenga-Turms an,  und auf der Bühne vor den Türen der Georgskirche wird ein Bühnenprogramm mit Live-Musik uns anderen Darbietungen geboten wird. Das Pfarrfest endet um ca. 15.00 Uhr mit einer kurzen Andacht (Gebet, Segen und Lied) incl. einer Luftballonaktion auf dem Kirchplatz.

 

Bei leichtem Regen fällt das Fest nicht aus. Dann schützen Pavillons und Schirme die einzelnen Stände. Sollte es sehr stark regnen, finden viele der oben genannten Angebote im Pfarrheim St. Georg statt.

Was an Einnahmen aus dem Pfarrfest nach Abrechnung aller Auslagen an Gewinn bleibt, wird für die Unterstützung der Hungerhilfe in Ostafrika gespendet. Ein Pavillon mit Caritas-Banner und mit Info-Schriften zu diesem Projekt wird auf dem Kirchplatz die Möglichkeit geben, sich über die Situation in Ostafrika und die Hilfsmaßnahmen des Caritasverbandes dazu zu informieren.

 

Mit dem Pfarrfest kann und will die Pfarrei nicht toppen, was am letzten Wochenende schon zur Vredener Kirmes geboten wurde. Aber trotzdem ist es gut und sinnvoll, in diesem etwas anderen Rahmen ein Pfarrfest zu feiern. Es ist mehr als die Kirmes an die Kirche und an die Pfarrei gebunden, ein Fest, zu dem nicht nur kommen, sondern auch beitragen können.

Sommerfest St. Antoniusheim

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Das St. Antoniusheim feiert ihr alljähriges Sommerfest.

Traditionell beginnt das Fest um 13:30 Uhr mit einem Wortgottesdienst. Dieser wird von den Bewohnern und Mitarbeitern der Einrichtung unter dem Motto „Eingeladen zum Leben - Jetzt wird’s bunt“ gestaltet.

Radpilger aus Zwillbrock setzen ihre Tradition fort

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Am Samstag morgen um 5:00 Uhr machten sich die Radpilger zum 24. mal auf dem Weg nach Kevelaer. Fünfzig Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Vreden und den Niederlanden erreichten um 13:00 Uhr den Wallfahrtsort. Ein neues Team aus erfahrenen Pilgern übernahmen in diesem Jahr die Organisation, kümmerte sich um die Sicherheit und die inhaltliche Vorbereitung, und lösten damit Bruder Hubert ab, der die Wallfahrt vor 23 Jahren ins Leben gerufen hatte. Pastor Jonscher besuchte als geistlicher Begleiter die Pilgergruppe in Kevelaer und feierte dort mit ihnen die Eucharistie. Sonntag Abend kehrte die Gruppe um 20:00 Uhr wieder in Zwillbrock ein und wurde von vielen Angehörigen, Gemeindemitgliedern, dem Küster und Pastor Jonscher mit einem Wortgottesdienst und feierlicher Orgelmusik herzlich empfangen.

Kirchenführung für Instagram-Fotografen

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Am 24.August um 20.00 Uhr öffnen wir die Türen der St.Felizitas-Kirche speziell für Instagram-Fotografen: Im Anschluss an die Abendmesse sind Hobby- und Profifotografen mit eigenem Instagram-Account zu einer besonderen Kirchenführung eingeladen. Treffpunkt ist an der Felizitas-Statue auf dem Kirchplatz. Neben der Führung durch den Innenraum der Kirche gibt es Einblicke in die Sakristei und die Krypta. Die Kirche wird an diesem Abend teilweise im Innenraum besonders illuminiert.

Verabschiedung Daniel Tenbrink – Neuer Pastoralassistent

Nach drei Jahren als Pastoralassistent endet für Daniel Tenbrink Ende Juli seine Ausbildungszeit in der Pfarrei St. Georg. Er wird ab dem 1. August als Pastoralreferent in den Gemeinden Legden und Asbeck seine Arbeit aufnehmen.

 

Es wird in der Pfarrei St. Georg einen nahtlosen Übergang geben zum Arbeitsbeginn des neuen Pastoralassistenten Johannes Brockjaan. In den kommenden drei Jahren seiner Ausbildungszeit wird er im ersten Jahr schwerpunktmäßig im Religionsunterricht in der Sekundar-Schule eingesetzt sein. Im zweiten und dritten Ausbildungsjahr stehen dann Lernfelder und Aufgaben in der Pfarrei, sowie begleitende Studienwochen zur Ausbildung in Münster auf dem Programm.

 

Die Pfarrei St. Georg bedankt sich bei Daniel Tenbrink für die engagierte Mitarbeit in der Pfarrei und wünscht ihm alles Gute und Gottes Segen für seine neue Aufgabe in Legden und Asbeck. Den neuen Pastoralassistenten Johannes Brockjaan heißt sie herzlich willkommen und wünscht ihm einen guten Start in Vreden.

Partnerschaft St. Ladislaus/Oradea mit St. Georg/ Vreden

Am kommenden Freitag ist der Gedenktag des hl. Ladislaus – ungarischer König und Patron unserer rumänischen Partnergemeinde in Oradea. In diesem Jahr wird dort das Fest besonders groß gefeiert, weil es mit dem 825. Jahrestag der Heiligsprechung des Ladislaus ein besonderes Erinnerungsjahr ist.
So wie die Christen dort für uns am Georgstag beten, wollen wir Freitag in unseren Messfeiern an sie denken: Morgens in Lünten, nachmittags im Krankenhaus und abends in der Stiftskirche.

Der Pfarrer der St.-Ladislaus-Kirche, Sandor Pék, wird zusammen mit zwei Seminaristen im Juli zu einem Kurzbesuch nach Vreden kommen. Am Sonntag, 16. Juli, wird er in der Georgskirche im 9.00-Uhr-Gottesdienst dabei sein. Alle, die ihn kennen und ihn persönlich sprechen möchten, haben dann die Gelegenheit dazu.

Feldprozession mit Landwirten

Am Sonntag, 25.06., findet die alljährliche Feldprozession statt. Seit dem hohen Mittelalter ist dieser Brauch in Vreden bezeugt, seit einem halben Jahrtausend ist dies somit der Tag im Gemeindeleben, an dem die Landwirtschaft und die Landwirte besonders im Mittelpunkt stehen.

In diesem Jahr haben speziell Mitglieder der Ortsvereine und der Landfrauen die Prozession inhaltlich vorbereitet. Sie werden an den vier Segensaltären von ihrer Arbeit vom Säen bis zur Ernte berichten. Alle Vereine und Verbände sind eingeladen, mit einer Bannerabordnung an der Prozession teilzunehmen. Die Anwohner der Straßen werden gebeten, in altbewährter Weise den Prozessionsweg zu schmücken. Alle Teilnehmer mögen bitte zum Mitsingen das Gotteslob mitbringen.

Fronleichnam 2017 - „Was mein / unser Leben reicher macht…“

Unter dem Thema „Was mein / unser Leben reicher macht…“ findet am Donnerstag, 15. Juni 2017 wieder die traditionelle Fronleichnamsprozession der Pfarrgemeinde St. Georg statt.

Alle Vredener sind herzlich zur Teilnahme an der Prozession eingeladen und werden gebeten, das Gotteslob mitzubringen.

Die Anwohner werden gebeten, den Prozessionsweg zu schmücken. Die Kommunionkinder dieses Jahres sind besonders eingeladen, in ihrer Kommunionkleidung dabei zu sein. Ebenso mögen die Vereine und Verbände wie in den letzten Jahren mit einer Bannerabordnung an der Prozession teilnehmen.

Kommunionkinder, Messdienergruppen, Schulklassen, Familien/-kreise, Nachbarschaften und alle anderen Kinder sind wie schon in den letzten Jahren eingeladen, am Vorabend des Fronleichnamsfestes den Prozessionsweg mit Gemälden aus Straßenmalkreide zu bemalen und zu verzieren.

Eucharistiefeier am Norbertstein - Gedenktag des Hl. Norbert

Am, 06.06., feiert die Kirche den Gedenktag des Hl. Norbert von Xanten. Aus diesem Anlass feiern wir am Dienstag, 13.06., um 19.00 Uhr die Eucharistiefeier am Norbertstein in Großemast.

Planungen für unser Pfarrfest laufen

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Zehn Jahre ist es her, dass die Vredener Kirchengemeinden zu der einen Großpfarrei St. Georg fusionierten. Aus diesem Anlass hat unsere Pfarrei im Mai bereits in größerem Rahmen ein Fest für die Ehrenamtlichen aus den verschiedensten Bereichen der Pfarrei gefeiert.

 

Im September wird dann mit allen Gemeindemitgliedern ein Pfarrfest gefeiert.
Am Sonntag nach der Vredener Kirmes, also am 10. September 2017 startet das Pfarrfest um 10.00 Uhr mit einem festlichen Gottesdienst in der Georgskirche. Anschließend gibt es auf dem Kirchplatz und im Pfarrheim sowohl kulinarische, als auch musikalische, spielerische und kreative Angebote von den Gemeindemitgliedern aus allen Ortsteilen und von zahlreichen Verbänden der Pfarrei. Das Pfarrfest endet gegen 15.30 Uhr.

 

Eine Vorbereitungsgruppe ist dabei, die verschiedenen Programmpunkte zusammenzustellen und zu koordinieren. Um all das, was hier an Planung zusammengetragen wurde, auch tatsächlich durchführen zu können, braucht die Vorbereitungsgruppe noch weitere Helferinnen und Helfer aus Stadt und Kirchdörfern.

Spende für Tansania

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Die diesjährige Aktion „Fastenessen“ der Pfarrei St. Georg erbrachte einen Erlös von 1.225,-- €. Der Ausschuss „Mission-EINE-WELT“, der das Fastenessen in Lünten, Ammeloe und in der Stadt organisiert hatte, traf sich in Vreden am St. Georgspfarrheim unter der Kastanie, um die Spende an Schwester Almuth für ihr Schulprojekt in Tansania zu überreichen.

Fest des Ehrenamtes

Rund 400 ehrenamtlich Aktive aus allen Gemeindeteilen kamen zusammen. Nach einem feierlichen Gottesdienst in der Pfarrkirche formierten sich alle zu einem "DANKE" auf dem Kirchplatz. Dann folgte die Feier in der Aula des Gymnasiums mit Live-Musik und vielen Gesprächen. Hier erhalten Sie ein paar Eindrücle:

Erstkommunion 2018

Im Jahr 2018 findet an den Tagen, in denen hier in Vreden üblicherweise die Erstkommunionen gefeiert werden, der Katholikentag statt, und zwar vom 10. – 13. Mai 2018 in Münster. Diese örtliche Nähe zu einem Katholikentag, dazu noch unsere Bistumsstadt als Ort der Veranstaltung, soll möglichst vielen Christen unserer Pfarrei die Teilnahme an diesem Katholikentag ermöglichen.

 

Deshalb hat der Pfarreirat beschlossen, die Termine der Erstkommunionfeiern 2018 entsprechend anzupassen. Diese finden Sie hier:

Kreuzweg in der Stiftskirche

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In der Fastenzeit sind in der Stiftskirche 14 sehr besondere Kreuzwegstationen der Künstlerin Joanna Sadkiewicz aus Dülmen zu sehen. Sie hat diese Bilder für die Kapelle einer Kinderklinik in Polen geschaffen und darin die Erfahrung von Krankheit und Leid eindrücklich verarbeitet. Denn für die Kreuzform jeder Station hat sie jeweils ein benutztes Krankenhemd dieser Kinderkrebsstation verwendet und dann dezent farblich weiter gestaltet. Diese noch deutlich erkennbaren Textilien sind förmlich getränkt mit Leid, Wut, Schmerz und Verzweiflung.

 

Joanna Sadkiewicz wurde 1966 in Polen geboren und studierte Sportwissenschaft und Pädagogik in Danzig. Seit 2003 war sie an mehreren Kunstausstellungen und –projekten beteiligt. In einer Beschreibung dieser Kreuzwegbilder heißt es: „Möge es diesem Kreuzweg gelingen, seinen Betrachtern in ihren ganz persönlichen Lebens- und Leiderfahrungen das Gefühl zu vermitteln, in dieser Dunkelheit nicht allein zu sein.“ Zu dieser Erfahrung sind auch die Besucher der Stiftskirche jetzt in der Fastenzeit eingeladen.

"Die andere Büttenpredigt"

Am Karnevalswochenende konnte man auch in unseren Kirchdörfern eine Büttenpredigt hören. Diese wurde von Pfarrer Theberath und Pfarrer Weidemann verfasst und vorgetragen. Wer sie gerne nochmal nachlesen möchte, hat hier die Gelegenheit dazu:

Neujahrsempfang 2017

Hier erhalten Sie ein paar Eindrücke von unserem Neujahrsempfang 2017. Bei diesem Empfang wurden auch Br. Hubert Dephoff sowie Pfarrer Kurt Otto in den Ruhestand verabschiedet.

 

Ökumenische Exerzitien im Alltag

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Zum 12. Mal besteht in Vreden für alle, die die Fastenzeit auch spirituell und innerlich nutzen wollen, vom 8. März bis zum 12. April die Gelegenheit zu Exerzitien im Alltag mit Pfr. Wachtel. In diesem Jahr, das auch an den Beginn der Reformation vor 500 Jahren erinnert, haben die Exerzitien einen besonderen Akzent. Die Impulse sind nämlich von einem ökumenischen Autorenteam verfasst worden und nehmen unter der Überschrift „Gratis. Der Gnade Gottes begegnen" ein Kernanliegen Martin Luthers auf.

 

Zur Teilnahme sind keinerlei Vorkenntnisse erforderlich. Eingeladen dazu sind alle, die ihre Beziehung zu Gott und ihr Glaubensleben vertiefen wollen. Man braucht nur über den Zeitraum von fünf Wochen pro Tag eine halbe Stunde Zeit für Gebet und Betrachtung und wöchentlich die Zeit für das Gruppentreffen. Die Impulstexte kosten 5 € und werden zentral bestellt.

Anmeldungen sind bis Ende Februar im zentralen Pfarrbüro möglich. Wer Fragen zu den Exerzitien hat oder mehr Informationen zur Teilnahme braucht, möge sich ebenfalls im zentralen Pfarrbüro oder bei Pfr. Wachtel melden.

Raumreservierungen für die Pfarrheime St. Georg und St. Marien

Ab Mittwoch, 01.03., erfolgen die Raumreservierungen für unsere Pfarrheime St. Georg und St. Marien über das Zentrale Pfarrbüro. Reservierungen sind möglich per E-Mail: stgeorg-vreden@bistum-muenster.de; telefonisch (02564 88381-0) oder persönlich während der Öffnungszeiten. Bereits eingetragene Termine werden übernommen.

Besuch aus Oradea

In den Tagen vom Dienstag, 17. bis Samstag, 21. Januar 2017, bekommt unsere Pfarrei St. Georg wieder Besuch aus Oradea, unserer Partnergemeinde in Rumänien.

 

Pastor Sandor Pek von der dortigen Pfarrei St. Ladislaus wird mit einer Delegation von insgesamt 13 Personen am Dienstagabend in Vreden ankommen. Der Ausschuss „Mission-EINE-WELT“ hat ein Programm für und mit den Gästen aus Oradea vorbereitet. So werden unsere Gäste die Felicitasschule kennenlernen, eine Besichtigung bei der Firma „Quadrant“ machen und die Vredener Tafel besuchen. Einen ganzen Tag wird die Gruppe gemeinsam mit etlichen Vredenern in Köln verbringen.

 

Am Freitagabend (20.01.) ist eine Begegnung der Gäste mit der ganzen Gemeinde vorgesehen. Der Abend beginnt mit der gemeinsamen Eucharistiefeier um 19.00 Uhr in der Pfarrkirche. Anschließend gibt es bei Getränken und Snacks einen großen Empfang im Pfarrheim St. Georg. Zu diesem Freitagabend sind alle Gemeindemitglieder aus Kirchdörfern und der Stadt herzlich eingeladen. Am Samstag, 21.01., geht es nach dem Gottesdienst um 9.30 Uhr in der Stiftskirche und einer ausgiebigen Verabschiedung im St.-Georgs-Pfarrheim für die Gäste wieder nach Rumänien zurück.

Weihnachtsaktion des Hilfswerks Adveniat 2016

Anlässlich der diesjährigen Adveniat-Aktion wird Herr Michael Huhn, Referent bei Adveniat in Essen, hier in Vreden am 3. Adventswochenende zum Thema „Bedrohte Schöpfung – bedrohte Völker“ sprechen. In den Kirchdörfern wird seine Predigt zu diesem Thema ebenfalls verlesen. Michael Huhn wird auch auf dem Weihnachtsmarkt auf dem Vredener Marktplatz mit einem eigenen Stand das Hilfswerk Adveniat und das diesjährige Projekt vorstellen.

 

Unter dem Motto „Schützt unser gemeinsames Haus“ setzt sich das Lateinamerika-Hilfswerk Adveniat mit seiner Weihnachtsaktion 2016 besonders für die Zukunft der bedrohten Völker und der bedrohten Schöpfung des Amazonasgebietes ein. Der Klimawandel, die rücksichtslose Ausbeutung von Rohstoffen, Wasserkraftwerke sowie gigantische Soja-, Zuckerrohr- und Palmölplantagen zerstören die Lebenswelt der ursprünglichen Völker Amazoniens. Das panamazonische, kirchliche Netzwerk Repam („Red Eclesial PanAmazónica“) stellt sich dem Auftrag von Papst Franziskus, die Forderungen seiner Enzyklika Laudato si‘ konkret in die Tat umzusetzen. Die Ortskirchen der neun Amazonas-Staaten setzen sich gemeinsam mit vielen Initiativen und Organisationen gegen die fortschreitende Umweltzerstörung und für das Überleben sowie die Rechte der Indigenen ein. Die Adveniat-Weihnachtsaktion 2016 zeigt die Bedrohungen und die Hoffnungen konkret am Beispiel der Amazonasregionen in Ecuador, Peru und Brasilien.

Hinweise für das Jahr 2017

Zu Beginn der Adventszeit werden über das zentrale Pfarrbüro die Termine und Hinweise für das Jahr 2017 an die Vorsitzenden der Gruppen und Verbände verschickt. Dies geschieht per Mail oder Post. Inhaltlich geht es u.a. um das neue Leitbild der Pfarrei und die Hinweise zu den Personalveränderungen, die bei der letzten Pfarrversammlung vorgestellt wurden.

Familienwoche in Steinfeld

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Neun Familien mit Kindern zwischen fünf und vierzehn Jahren verbrachten in den Herbstferien eine Woche unter dem Motto „Herzlich willkommen in Steinfeld“. Hinter diesem sehr allgemein klingenden Satz verbarg sich das Anliegen des Hl. Jahres der Barmherzigkeit – wir sollen ein Herz aus Fleisch und keines aus Stein haben.

 

Unter der Gesamtleitung von Pastoralreferent Josef Schubert hatte das Vorbereitungsteam (Julia Lorenz, Daniel Tenbrink, Marion und Birte Hoffmann, Guido Wachtel) jeden Tag eine andere Möglichkeit vorbereitet, um Herz zu zeigen. Ein erstes Suchspiel am Montag zu den Werken der Barmherzigkeit half allen Teilnehmern, das Klostergelände kennen zu lernen.

 

Ab Dienstag startete das „Be-Engeln“, d.h. es wurde jeder Familie eine andere zugelost, der man zwischendurch heimlich eine Freude machen sollte. Zudem verzierten alle dafür auch ein Lebkuchenherz zum Verschenken. Was hilft uns, miteinander barmherzig zu sein? Dazu machten sich die Familien am Mittwoch Gedanken und gestalteten dazu einen Holzwürfel als Gedächtnisstütze. Am Donnerstag stand der Umgang mit Gottes Schöpfung im Fokus. Dazu half auch ein Ausflug in die Wildvogelwarte nach Hellenthal. Mit Übungen zur Ersten Hilfe näherten sich Groß und Klein am Freitag dem Thema Krankheit und Behinderung. Bei einem Stationslauf konnten dann alle selber erfahren, was es bedeutet, blind, taub oder in der Beweglichkeit eingeschränkt zu sein. Am letzten Tag bereiteten alle den abendlichen Familiengottesdienst vor: Deko, Texte und Lieder, und vier Spielszenen zu biblischen Texten über die Barmherzigkeit.

 

Und natürlich blieb auch ganz viel Zeit für Spiel und Spaß, Gespräche und Austausch, Natur und Kultur, und das abendliche Ballspiel im Schwimmbad.

 

Übrigens: Die Anmeldungen für das alljährliche Familienwochenende der Pfarrei St. Georg in der Wasserburg Rindern laufen. Weitere Informationen finden Sie hier:

Pfarrwallfahrt ins heilige Land

In Verbindung mit Emmaus-Reisen – der Pilgerstelle des Bistums Münster - bietet unsere Pfarrei im nächsten Jahr eine Flugpilgerreise ins Hl. Land an. Die erste Woche der Herbstferien vom 23. – 30. Oktober 2017 werden die Teilnehmer dort verbringen. In den ersten Tagen stehen die hl. Stätten im Norden Israels auf dem Programm, wobei die Gruppe in einem Hotel am See Genezareth wohnt. Dann ist ein Hotel in Betlehem als Quartier gebucht, von wo aus dann die Pilgerziele am Toten Meer und vor allem in Jerusalem besucht werden.

 

Frau Jutta Winkelhaus wird die Reiseleitung übernehmen, Pfr. Guido Wachtel fährt als geistlicher Begleiter mit. Wir freuen uns, dass diese Pilgerreise ausgebucht ist.

 

Weitere Informatonen erhalten Sie hier:

Pfarrwallfahrt 2016

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Auch in diesem Jahr haben sich viele Vredener auf den Weg zur Mutter Gottes nach Kevelaer gemacht. „Selig die Barmherzigen“ lautete in diesem Jahr das Wallfahrtsmotto. In diesem Jahr begleitete Pastoralreferent Tobias Beck die Pilger auf ihrer Wallfahrt.

 

Los ging es bereits am Donnerstag mit einem gemeinsamen Aussendungsgottesdienst für alle Pilger, bevor sich am Freitagmorgen die Fußpilger auf den Weg machten. Die Radpilger starteten am frühen Samstagmorgen. Nach einem sehr sonnigen Pilgerweg zogen alle Pilger dann am Samstagnachmittag in die Kerzenkapelle in Kevelaer ein. Die Pilgerkerze wurde feierlich entzündet und verbleibt nun in Kevelaer. Nach einer kleinen Stärkung und einer kleinen Abkühlung besuchte Pater Joseph die Pilgergruppe um gemeinsam in der Beichtkapelle Eucharistie zu feiern. Auf der Wallfahrt gab es immer wieder Momente des gemeinsamen Gesangs und des Gebetes, aber auch der Geselligkeit.

 

Die Gruppen machten sich am Sonntag wieder auf den Heimweg und zogen gemeinsam um 19.30 Uhr in unsere Pfarrkirche ein. Dort wurden die Pilger feierlich begrüßt und so endete mit einer Andacht die diesjährige Kevelaerwallfahrt. Viele freuen sich bereits heute auf die kommende Wallfahrt.

Unser Missionsausschuss besuchte "Adveniat"

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Unser Missionsausschuss besuchte "Adveniat" in Essen. Dort bekamen die Teilnehmer sehr lebendige Einblicke in die wichtige Arbeit des Hilfswerkes, das sich vor allem für arme und bedrängte Menschen in Lateinamerika einsetzt. Zudem wurde auch die unterstützenswerte kommende Weihnachtsaktion 2016 vorgestellt, die den Titel "Bedrohte Schöpfung – bedrohte Völker" trägt. Nach einer Stärkung und einem kurzen Bummel in der Stadt ging es wieder zurück nach Vreden.

Ferienlager der KJG

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Vor knapp einer Woche machten sich 60 Jungen und Mädchen gemeinsam mit ihren Betreuern und dem Küchen-Team auf den Weg ins Sauerland. Mit dem Segen Gottes ausgestattet verließ das KJG Ferienlager das verregnete Vreden in Richtung Essentho wo die Sonne herrlich lachte. Die Jungen und Mädchen freuten sich bereits über die vielen Gruppenspiele in der Halle und der nahen Umgebung, über einen Besuch im Schwimmbad und einen Ausflug in den Freizeitpark Fort Fun.

 

Auch Pfarrer Guido Wachtel besuchte das Ferienlager in der ersten Woche und feierte mit allen Teilnehmern einen Wortgottesdienst, der sich unter dem Motto "Vielfalt" an dem diesjährigen Lagerthema "Zoomania" orientiert. Am kommenden Samstag werden die Kinder und Betreuer gegen Mittag wieder in Vreden eintreffen.

 

Weitere Eindrücke sowie Informationen zum Ferienlager 2017 werden in den kommenden Wochen und Monaten auch auf der KJG Facebookseite veröffentlicht: https://www.facebook.com/kjg.vreden

Erste Kreuzfahrt mit Ludger Hinse

Am Samstag, 19.September, startete die "erste Kreuzfahrt" mit Ludger Hinse. Gemeindemitglieder und er brachen gemeinsam auf, um sich die einzelnen Kustwerke in unseren Kirchen und Kapellen anzusehen.

8. Gemeindegeburtstag

Am 13. September feierte unsere Pfarrei ihren 8. Gemeindegeburtstag. Dieser stand natürlich ganz im Zeichen des heiligen Norberts. Hier erhalten Sie ein paar Eindrücke von unserem Gemeindegeburtstag

Grußworte der Schirmherren / Anschließende Begegnung

Nach dem Gottesdienst sprach unser Schirmherr Norbert Lammert ein paar Grußworte, der Eintrag ins "goldene Buch" der Stadt erfolgte. Die Feier ging auch nach dem "offiziellen" Teil ordentlich weiter.

Feierlicher Gottesdienst

Hier sehen Sie ein paar Impressionen zu unserem Festgottesdienst anlässlich des Norbertfestes in der Schützenhalle Große-Mast